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Allgemeine Infos

Buggymodelle

Buggys gibt es in allen erdenklichen Größen.
Beginnend bei 50 - 80 ccm sozusagen in der S-Klasse (Small) sind dieses Fahrzeuge für kleine Kinder, allgemein als Kinderbuggy bezeichnet. Woooow... was für ein Wortspiel wenn man zufällig ne S Klasse mit nem Stern auf der Haube fährt ;). Diese Buggys sind eher für den Einsatz in privatem Gelände gedacht, deshalb auch keine Strassenzulassung.

Weiter geht es mit 125 und 150ccm , meist Einsitzer, und die 250ger als Ein oder 2 Sitzer. Die Fahrzeuge basieren meist auf Techniken aus dem Motorrollerbereich. Meist kommen leicht geänderte Motoren wie der des Yamaha Majesty oder des Honda Helix Rollers zum Einsatz. Zugelassen werden sie meist als Fahrzeug der Kategorie L7e und dürfen dann wie ein PKW im öffentlichen Strassenverkehr eingesetzt werden.
Typische Vertreter sind Adly, PGO, Saiting und Kinroad Buggys.

650-800 ccm Buggys werden von Kinroad, Saiting, Goka Borossi usw. produziert. Ein häufig verwendetes Triebwerk ist der 2 Zylinder LJ276 Motor oder ein Nachbau des 800ccm Suzuki Alto Motors mit 3 Zylindern.

Wenn es noch was größeres sein soll bleiben die Modelle von Borossi, Kinroad, Goka oder ein Umbau eines vorhandenen Buggys.
Kinroad hat einen 1100 ccm Buggy im Programm, beim Goka gibts den 1100 ccm Buggy von der Stange oder aber einen Umbau eines 650 ger Modells zum 1300 ccm Modell durch Motortausch. Borossi bietet auch 1800 ccm Modelle und die Firma NESS hat auch einen 2,8 Liter Buggy im aktuellen Angebot. Letztere Buggys gehören aber schon eher zur Königsklasse und die Preise sind entsprechend hoch. Allerdings gibts dann auch schon mal ne 4 Sitzer Variante falls man mal mit den Schwiegereltern durchs Gelände heizen will.
Ein kleiner Vorgeschmack gefällig -klick-
(10 mb Quicktime - lädt etwas länger)

Die Preise .... ein 250ger so ca. 3-5 tausend Euro, 650 ger 5-6 tausend, darüber wirds entsprechend teurer. Ein 2 Liter Borossi kostet derzeit ca. 16000 Euro in der Grundausstattung.

Hergestellt werden die meisten Buggys in China und man bekommt sie in der Regel als Bausatz. 1-2 tage Schrauben und dann kann es los gehen.

Die Idee Buggys zu bauen stammt aus den 70 ger Jahren und hat ihre Wurzeln in den USA. Die Fahrer ... manchmal ziemlich wunderliche Typen - eben etwas Buggy :). Es geht durch alle möglichen Berufsgruppen, vom Zimmermann über KFZ Schrauber, Schuster, Rechtsanwälte ist alles mögliche vertreten. Was mir an den meisten Buggyfahrern bei Treffen etc. immer wieder angenehm aufgefallen ist - es sind meist sehr kreative Typen die sehr genau wissen was sie  wollen und die auch eine Menge Spass verstehen.

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